Fachbeiträge von Spitzenfrauen

Ich nutze ätherische Öle weil:

Petra Michel, Diplomierte Ernährungs- und Diättherapeutin

Foto: silviarita | pixabay.com

1. mir meine Gesundheit und die meiner Klienten/innen am Herzen liegt

Nach einer eigenen schweren Erkrankung suchte ich neben den medizinischen Hilfen, die meine Beschwerden linderten, nach den Ursachen meiner Erkrankung. Ich wollte wieder gesund sein und nicht nur symptomfrei. Mein Ehrgeiz, nach Lösungen zu suchen war geweckt. Der Wunsch herauszufinden, wie ich mich und andere Menschen unterstützen kann, damit man möglichst lange gesund bleibt, führte mich zum Thema Ernährung. Natürliche und nicht verarbeitete Lebensmittel, am besten aus saisonalen einheimischen Produkten, brachte mich zur Ausbildung als Ernährungstherapeutin. In meiner Arbeit merkte ich schnell, wie schwer es manchen Menschen fällt weniger, zuckerärmer und gesünder zu essen. Zu dieser Zeit fand ich heraus, dass Pfefferminze gegen Heißhungerattacken „helfen“ soll. Durch einen Zufall lernte ich in dieser Zeit ätherische Öle kennen. Das, obwohl ich auf alles was mit Duftstoffen in Verbindung stand ablehnte. In meiner damaligen Naivität fragte ich in einer Veranstaltung, zu der ich eingeladen wurde, ob es auch ein Pfefferminzöl gäbe. Mit einem verschmitzten Lächern antwortete man mir, ja na klar. Nun wollte ich mehr darüber erfahren. Meine Neugierde war geweckt. Heute sind die kleinen Unterstützer aus meinem Alltag nicht mehr wegzudenken.

2. die Qualität bei der An-/Verwendung ganz wichtig ist

Wie bei der gesunden Ernährung ist es wichtig, mit reinen ätherischen Ölen zu arbeiten. Es ist so schwer, sich zu entscheiden, wenn im Regal der Drogerie oder des Bioladens drei Pfefferminzöle stehen, die identische Funktionen haben sollen. Und dann kosten diese auch noch so unterschiedlich. Warum dann zum Teureren greifen? Da setzt dann meine Beratung ein. Denn die ätherischen Öle mit denen ich arbeite, gibt es wegen der Beratungsintensität nicht im Geschäft zu kaufen. Mir ist es jedoch wichtig, mit Produkten aus einer Erstdestillation zu arbeiten, die nicht mit synthetischen Stoffen gestreckt sind. Der Anbauort (nicht synthetisch gedüngt) ist genauso wichtig, wie die Kultivierung, Bewässerung, das Ernten, die Bezahlung und die Arbeitsbedingungen der Arbeiter. Ich nutze und empfehle daher seit fast 7 Jahren Produkte der Firma Young Living. Diese werden sowohl intern in eigenen Laboren, wie auch extern geprüft, um eine reine, bestmögliche Qualität an die Verbraucher zu liefern. Nur das was ich für mich verwende und es vorher ausprobiert habe, kann ich mit reinem Gewissen auch anderen Menschen empfehlen.

3. mit Bedacht und Sachverstand angewendet, ein großer Nutzen mit so einem kleinen Tropfen erzielt werden kann

Wie mit allem was wir an- oder verwenden, der gesunde Menschenverstand gehört immer dazu. Es darf und muss auch klar und ganz bewusst kommuniziert werden, dass nicht alles bei Allem und Jedem angewendet werden kann. Jeder sollte bewusst in seinen Körper horchen, um die Signale zu hören, zu erkennen und die nötigen Schlüsse zu ziehen. Es bekommt ja auch nicht jeder Bauchschmerzen nach dem Verzehr eines bestimmten Nahrungsmittels. Oder, die Freundin kann essen was und wieviel ihr schmeckt und bei der anderen ist gleich am nächsten Tag ein Kilo mehr auf der Waage. Jeder Mensch ist anders und so können ätherische Öle bei jedem anders wirken. Ich mag, im übrigen nicht alle ätherischen Öle die ich schon kennengelernt habe, riechen und verwenden.

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4. ich tolle Erfahrungen gemacht habe, an denen ich Sie gerne teilhaben lasse

Doch was sind ätherische Öle?

Die meisten kennen die Kraft dieser Essenzen bereits, denn der Duft einer Zitronenschale erinnert vielleicht an den Urlaub am Gardasee und Lavendel mit seinen beruhigenden Eigenschaften an einen wundervollen Traum in der Nacht.

Ätherische Öle sind konzentrierte natürliche Aromen. Diese werden als Flüssigkeiten aus den Blüten, Blättern, Wurzeln und Samen von Sträuchern, Blumen, Bäumen und Büschen gewonnen. Ich sage immer: „Sie sind das Blut der Pflanze, denn sie sind für diese überlebensnotwendig.“ Die Pflanzen benötigen die ätherischen Öle für ihr Wachstum und um sich an die Umweltbedingungen anzupassen. Dadurch können sie sich auch vor Insekten und Krankheiten gut schützen.

Ätherische Öle sind vielseitig einsetzbar. Sie können direkt eingeatmet werden, z.B. durch Riechen an der Flasche oder durch Vernebeln in einem hochwertigen Diffuser. Selbst ein Dampfbad, wie wir es noch aus Kinderzeiten kennen, ist möglich. Ich liebe es nach einem anstrengenden Tag zu baden. Ein paar Tropfen Lavendelöl zum Badesalz hinzugefügt, lässt mich in Gedanken in die Provence reisen und schon ist die Anstrengung vergessen. Als Wellness Öl liebe ich u.a. Basilikum. Unser Bewegungsapparat liebt es mit Basilikum verwöhnt zu werden. Nach einer längeren Fahrradtour oder nach dem Wandern kann man es mit einem Massageöl mischen und sich einreiben. Das ist nur eine von vielen Möglichkeiten zum Auftragen auf die Haut. Ich nutze die Öle u.a. dazu, mir meine Körperlotion zu zaubern und sie mit meinen Lieblingsdüften anzureichern, immer entsprechend meiner Stimmung. Inzwischen gibt es auch viele ätherische Öle die zur inneren Einnahme geeignet sind. Ständig „schnödes“ Wasser trinken verdirbt einem oft den Geschmack und somit trinkt man zu wenig. Ich liebe es, einen Tropfen eines Zitrusöles wie Orange, Mandarine oder Zitrone oder auch Pfefferminze ins Wasser zu geben. Es gibt mir einen echten Frischekick. Dieses aufgepeppte Wasser kann mir helfen, mich nach der Mittagspause wieder gut und fokussiert meinen Aufgaben zu widmen. Nach einem langen anstrengenden Tag kann ich eine längere Autofahrt mühelos meistern. An heißen Sommertagen bringt gerade die Pfefferminze gefühlt einen kühlenden Effekt in das Innere des Körpers. Dann benutze ich es auch sehr gerne, um meine Füße damit zu massieren. Eine angenehme Kühle, gerade für Menschen die viel stehen oder laufen müssen wie Verkäufer/innen, Servierkräfte oder Boten.

Probieren Sie selbst aus was Ihnen gefällt und denken Sie an die Qualität. Auf reine natürliche Düfte in den tollen Ölen reagiere ich überhaupt nicht. Synthetische oder mit Synthetik versetzte Öle rufen bei vielen Menschen, so auch bei mir, Unwohlsein oder Kopfweh hervor. Wenn das bei Ihnen der Fall ist biete ich Ihnen an, duften Sie an einem reinen Öl und ich erkläre Ihnen, auf was Sie achten müssen bei der Anwendung der Öle.

Seien Sie neugierig, so wie ich es war. Sie werden, nach dem Dufterlebnis, ganz sicher mit einem Lächeln wieder gehen.

Ihre Petra Michel

 

Petra Michel

mehr über Petra Michel erfahren Sie auf: invita-point.de

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