Fachbeiträge von Spitzenfrauen

Erfolgsgeschichten aus den Basenfastenkursen

Petra Michel - Ernährungscoach

Foto: © Petra Michel

Nach zwei Kursen Basenfasten im Kloster Nütschau, in denen jeweils eine Woche auf alle säurebildenden Nahrungsmittel verzichtet wurde, wir uns viel bewegt, Wissen aufgefrischt, geruht und entspannt haben, habe ich ein paar Eindrücke und Erfolgsgeschichten mitgebracht.

Doch zuvor: Basenfasten ist kein Allheilmittel, jedoch können die Auswirkungen chronischer Übersäuerung gelindert werden. Auch beim Basenfasten steht die Normalisierung des Stoffwechsels, eine Harmonisierung des Säure- Basen- Gleichgewichts, die Regulierung des Körpergewichts im Vordergrund. Genauso eine wichtige Rolle nimmt die Normalisierung des Blutdrucks, der Blutzucker- und Insulinwerte und der Knochendichte ein. Was Basenfasten überhaupt ist, erkläre ich unter: https://www.invita-point.de/entgiftung/basenfasten/

Da inzwischen die medizinische Bedeutung des Säure-Basen- Gleichgewichts auch von der medizinischen Forschung erkannt und belegt wurde, sprechen die folgenden Ergebnisse für sich.

So berichtete beispielsweise Elisabeth von starken Schmerzen im Knie, die sie davon abhalten würde in den Skiurlaub zu fahren. Am Ende der Woche war ihr Fazit: „Ich fahre zum Skifahren und bis dahin ernähre ich mich wie in dieser Woche.“

Martin berichtete, es falle ihm schwer sich gesund zu ernähren. Vor allem am Abend, wenn er von der Arbeit kommt, mag er nicht mehr kochen. Das dauert zu lange und frustriert ihn. Mit den Tipps der anderen Teilnehmer/innen und meiner Idee, die ich schon Jahre lang praktiziere, fuhr er mit vielen Ideen zur Umsetzung nach Hause. Ich koche gern am Wochenende vor und so habe ich zumindest an einigen Tagen schnell etwas Köstliches gezaubert. Übrigens waren seine Schulterbeschwerden am Ende weg. Grund war die Entspannung und die Entrümpelung der Zellen, wie ich es gerne nenne.

Martina hatte das Ziel sich „resetten“ zu lassen. Es wird mal wieder Zeit über seine Ernährungsgewohnheiten nachzudenken und das ein oder andere zu ändern. „Man hört und liest ja immer so viel. Ob das alles so richtig ist und was ich in den Alltag umsetzen kann, möchte ich von dir als Fachfrau hören, Petra.“ Am Ende der Woche war es viel neues Wissen, sagte sie. „Ich werde auf alle Fälle noch bewusster auf die Zutatenliste schauen und viel mehr unverarbeitete Nahrungsmittel kaufen und sie selbst zubereiten. Dann weiß ich was drin ist und meine Bauchschmerzen werden noch ganz verschwinden.“

Fazit: Jeder der Teilnehmer/innen nimmt etwas Anderes mit (jeder hat ja auch so seine „Wehwechen“) und alle staunen, was in einer Woche so im und am Körper passiert.

Im übrigen tritt ein toller Nebeneffekt ein, der nicht unerwähnt bleiben sollte: Trotzdem sich alle satt gegessen haben und nichts vermisst haben (außer mal einem Käffchen) sind die Pfunde gepurzelt. So kann es weitergehen und mit den Ideen, Rezepten und Tipps zur basenüberschüssigen Ernährung wird das auch gelingen.

Die Teilnehmerinnen des zweiten Kurses tauschen sich immer noch rege aus. Toll ist es zu lesen, dass das 80 / 20 Prinzip der gesunden Ernährung praktiziert wird und alle viel genauer auf die Zutatenlisten schauen.

Haben Sie auch Lust bekommen, Ihre Ernährung zu optimieren? Melden Sie sich gern bei mir, wir finden das richtige Konzept für Sie!

Übrigens am 26. März 2020 startet ein neuer Kurs in Elmshorn. https://www.invita-point.de/veranstaltungen/veranstaltungen/

Ihre Petra Michel

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