Fachbeiträge von Spitzenfrauen

Oxyvenierung und Immunsystem

von Christa Samluck-Köpsel, Heilpraktikerin & Trauerbegleiterin

Seit zwei Jahren arbeite ich in meiner Heilpraktiker-Praxis mit der Oxyvenierung. Dabei wird medizinischer Sauerstoff dem Körper intravenös zugeführt. Dies geschieht bei Erkrankungen mit Einschränkung der Durchblutung, aber auch bei chronischen Entzündungen. Patienten mit Autoimmunerkrankungen können ebenso von der Sauerstoffzufuhr profitieren wie Patienten mit Erschöpfungszuständen, neurogenen/ neurodegenerativen Erkrankungen, chronisch entzündlichen Magen-Darm-Erkrankungen und auch Asthma, Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Tinnitus, Psoriasis (Schuppenflechte) und weiteren Erkrankungen.

Dabei ist die Bläschenform des Sauerstoffs relevant. Durch den zugeführten Sauerstoff erhöhen sich im Körper die Prostazykline. Diese wirken gefäßerweiternd und es bilden sich entzündungshemmende Stoffe. Ödeme des Gewebes können verbessert werden sowie die Fließfähigkeit des Blutes. Die Atemfunktion kann verbessert werden wie die körpereigenen Abwehrkräfte. Das ist gerader in der heutigen Zeit sehr wichtig.

Die Oxyvenierungstherapie nach Dr. med. Regelsberger erfolgt Kurweise und im Liegen und wird halbjährlich wiederholt, um den erzielten Effekt aufrechtzuerhalten.

In meiner Praxis verbinde ich diese Therapie immer mit einer naturheilkundlichen und/ oder orthomolekularen Behandlung, die nach erfolgter Anamnese sorgfältig zusammengestellt wird, um ein optimales Therapieziel zu erreichen.

Nach jeder erfolgten Sauerstoffzufuhr ist eine Liegezeit von 20 Minuten einzuhalten. Diese Zeit nutze ich bei einigen Patienten auch für ein Gespräch, eine Entspannungsreise, denn während der gesamten Oxyvenierung bleibe ich an Ihrer Seite.

Auch hier spielt die Psyche und nicht nur der Körper eine Rolle. Und es kommt auch auf den Patienten an. Nicht für jeden Patienten eignet sich diese Therapie, aber dafür gibt es dann andere Möglichkeiten, die man gemeinsam besprechen kann.

Und noch ein Tipp für das Immunsystem; Cystustee und/ oder Cystus-Halspastillen (Dr. Pandalis) sind hilfreich bei Virenerkrankungen und stärken das Immunsystem. Den Cystustee können Sie auch mit grünem Tee kombinieren, wenn Ihnen der Geschmack nicht zusagt.

All das kann helfen, gut durch die Coronazeit zu gelangen. Vor allem schwächt aber Angst unser Immunsystem. Deshalb sprechen Sie über Ihre Ängste und Gefühle mit Menschen Ihres Vertrauens.

Ich wünsche Ihnen eine schöne Sommer- und Urlaubszeit!

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